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Unser Schulkonzept

 

Kinder gemeinsam fit für die

Zukunft machen

 

Kinder sind Künstler!

Kinder haben Fantasie – Kinder wollen kreativ sein

Kinder lieben es, etwas zusammenzusetzen, zu zerlegen, etwas aus Erde oder Ton zu formen, zu malen, zu zeichnen und zu basteln. Sie gehen gern mit Farben um, sie probieren gerne Werkzeuge aus und helfen gern beim Kochen und Putzen, wenn sie nicht weggeschickt werden. Kinder singen, malen und zeichnen gern und drücken damit vielfältige Gefühle und Ideen aus. Kinder schlüpfen gerne in andere Rollen und erfinden Geschichten, die uns zum Staunen bringen können. Kinder erzeugen gerne rhythmische Töne und bringen Musikinstrumenten eine gesunde Neugier entgegen. Eltern können helfen, Neigungen, Talente und Fähigkeiten ihres Kindes zu entdecken, wenn Sie Materialien, Werkzeuge und Musikinstrumente zur Verfügung stellen. Kinder sind zufrieden, wenn sie Stoffe bearbeiten, Formen schaffen und Töne erzeugen können. Stifte, Schere, Knetmaterial, Papier, Klebe, Holz und ein einfaches Musikinstrument gehören in jede Spielecke. Und mit den Werkzeugen der Erwachsenen gehen Kinder geschickter um, als wir denken!

Wie Fantasie in der Schule gefördert wird:

  • Gelerntes darstellen (begreifbar, sichtbar, hörbar, riechbar machen)
  • Basteln und Gestalten mit Materialien aus Natur und Technik
  • Malen, Zeichnen, Fotografieren, Modellieren
  • Rollenspiele und Theaterstücke erfinden
  • Musik-, Theater- und Tanzaufführungen
  • Verschönerung der Räume mit Kunst der Kinder
  • Teilnahme an kreativen Wettbewerben.

 

Jeder Mensch ist ein Experte!

Menschen lernen voneinander - Mitarbeit in der Schule ist willkommen!

Wir freuen uns, wenn Sie Zeit finden, die Lernfortschritte Ihres Kindes zu verfolgen, wenn Sie bei Ausflügen mit dabei sind, wenn Sie vorlesen oder beim Basteln helfen und mehr: Jeder Mensch kann irgendetwas, das für Kinder wissenswert ist. Vielleicht haben auch Sie spezielle Kenntnisse aus ihrer Arbeit und ihren Hobbys, die für Kinder oder auch andere Eltern interessant sind? Und vielleicht ergeben sich aus dem Austausch darüber sogar neue Freundschaften unter Eltern? Und auch die Mitarbeit von Eltern in der Schule ist sehr willkommen. Gemeinsam kann geklärt werden, ob und wann Sie Zeit dafür haben und wie Ihr Engagement mit Ihren beruflichen Pflichten zu vereinbaren wäre. Falls Sie Lust und Zeit haben sollten, sich als Vorsitzende/r der Klassen- oder Schulpflegschaft zur Verfügung zu stellen, haben Sie dafür das Recht auf eine besondere Fortbildung.

  • Kontakt zu Lehrer/innen halten
  • schnelle Rückmeldung über Probleme
  • auf Pünktlichkeit und Ordnung achten
  • sich über die Schularbeit des Kindes informieren und sich mit ihm über Gelerntes unterhalten
  • mithelfen im Klassenzimmer und bei Ausflügen
  • Begleitung von Besuchen in die Gemeindebücherei, ins Museum und an andere Orte
  • Kenntnisse und handwerkliche Fähigkeiten weitergeben
  • Verantwortung in der gesetzlichen Mitbestimmung übernehmen

   Regionale Schulberatung: 02271- 831740
   Gemeindebücherei Elsdorf: 02274- 709180

Vorlage: Petra Milhoffer mit ZEB u. d. EU-Projekt COSPRAS

 

Jedes Kind lernt anders!

Kinder haben ein Recht auf individuelle Förderung

Jedes Kind will lernen und ist stolz, wenn es etwas verstanden hat und wenn es etwas mit seinen Händen und seinem Körper kann. Zugänge zu Lerninhalten, Lernwege, Lerngeschwindigkeit und Merkfähigkeit sind jedoch von Kind zu Kind verschieden. Lernerfolge hängen vom Sprachniveau, der Art der Intelligenz, von persönlichen Neigungen und der Konzentrationsfähigkeit des Kindes ab. Diese Voraussetzungen werden in unserer Schule früh erkannt und die Lehrmethoden werden darauf abgestimmt. Dafür ist der regelmäßige Austausch mit den Eltern über Lernwege und Lernfortschritte der Kinder sehr wichtig. Häufige Elterngespräche und Lernentwicklungsberichte helfen bei der individuellen Förderung.

Wie in unserer Schule gelernt wird:

  • Lernen mit allen Sinnen: Das heißt: Hören, Sehen, Riechen, Anfassen, Aufschreiben, Darstellen
  • Lernen durch Handeln
  • den eigenen Lernweg erkennen
  • fragen lernen – durch Fragen lernen
  • lernen miteinander und voneinander
  • Erfahrung von viel Lob und Ermutigung
  • die Zeit einteilen lernen
  • Neigungen erkennen
  • sich konzentrieren lernen
  • Gelerntes anderen mitteilen
  • Lernentwicklungsberichte informieren über den Lernfortschritt Ihres Kindes
  • Lernbehinderung/-verzögerungen werden nach Möglichkeit im Lernverband ausgeglichen oder verringert.

 

Miteinander - nicht gegeneinander!

Kinder haben ein Recht auf Sicherheit und Geborgenheit

Viele Kinder sind außerhalb, manche auch in der Familie Misshandlungen und Gewalt ausgesetzt. Dies steht im Widerspruch zur Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen, nach der Kinder ein Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit haben. Körperliche Gewalt und Kränkungen durch Worte bestimmen die Umgangsformen in vielen Medien. Kinder denken leicht, das müsste so sein. In der Schule können Aggressionen und Zerstörungswut auch durch zu wenig Bewegung und durch unfreundliche, ungepflegte Räume entstehen. In unserer Schule erfahren Kinder, wie ein friedlicher, respektvoller Umgang miteinander und eine faire Austragung von Konflikten das Wohlbefinden aller erheblich steigern können. Mit der gemeinsamen Gestaltung und Pflege der Räume entwickeln Kinder eine Bindung an ihre Umgebung. Ein ausgewogenes Wechselspiel von Bewegung und Entspannung fördert die Zufriedenheit und steigert die Lernfähigkeit.

Was wir für ein gutes Schulklima tun:

  • eine gemütliche Lernumgebung schaffen
  • Entspannung und Bewegung ermöglichen
  • gemeinsame Regeln für ein respektvolles, freundliches Miteinander aufstellen
  • höflich und fair miteinander umgehen
  • sich gegenseitig helfen
  • Kindern vermitteln, wo sie sich Hilfe holen können, wenn sie Erfahrungen mit Gewalt machen
  • Streit schlichten und Konflikte gewaltfrei austragen und lösen
  • Eltern davon überzeugen, die Erziehungsprinzipien der Schule zu unterstützen.

 

Kinder brauchen Entwicklungshilfe!

Kinder brauchen Anregungen, Kinder brauchen Regeln

Kinder brauchen Anregungen und Verhaltensregeln, um sich körperlich und geistig gut zu entwickeln. Am besten gedeihen Kinder, wenn sich die Erziehung in der Schule und zu Hause ergänzt. Die Schule tut viel, um Kinder zu fördern, und das Zusammenleben angenehm zu gestalten, aber auch im Elternhaus ist Unterstützung wichtig. Dazu gehört, auf die Gesundheit des Kindes zu achten und es zum Lernen zu ermutigen. Um beim Lernen erfolgreich zu sein, müssen Kinder die deutsche Sprache gut beherrschen. Sprechen lernen sie im täglichen Miteinander. Lesen lernen sie durch Lesen! Bücher gibt es kostenlos in der Gemeindebibliothek - einen Leseausweis gibt es beim ersten Bibliotheksbesuch. Auch für Eltern findet sich dort spannende Lektüre jeder Art!

Was wir Ihnen empfehlen:

  • mit der Klassenlehrerin über Erziehungsregeln sprechen
  • auf gesunde Ernährung achten
  • Zahnpflege ernst nehmen
  • Fernsehen/Computerspiele begrenzen
  • Spielbegegnungen gestatten
  • Bewegung draußen (Laufen, Schwimmen, Ballspielen, Radfahren) ermöglichen und fördern
  • Bücher gemeinsam anschauen, vorlesen
  • falls die Muttersprache nicht Deutsch ist, das Kind dennoch zu Hause auch Deutsch sprechen lassen.
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